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Geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement

„Wissensmanagement ist der entscheidende
Produktionsfaktor unserer Zeit" (Prof. Dr. Fredmund Malik)

Um die Unternehmensorganisation am Laufen zu halten und der Schlüsselressource Klinikmitarbeiter arbeitserleichterndes und relevantes Wissen auf Knopfdruck zu liefern, muss das Thema Wissensmanagement als Produktionsfaktor verstanden werden. Dass ein kontinuierlicher Wissensaufbau und Wissenstransfer in allen Mittarbeiterebenen unerlässlich für effizientes Arbeiten und einer Qualitätssteigerung im Klinik-Kerngeschäft ist, ist keineswegs eine neue Erkenntnis.

 

Bisher herrscht jedoch oft die Überzeugung, Wissensmanagement kann durch einen rein technologischen Ansatz umgesetzt werden. Doch Klinik-Wikis, komplexe oder gar starre Intranets stellen für die Mitarbeitern eine zusätzliche Belastung in deren täglichen Arbeitsabläufen dar – auf Kosten der Versorgungs- und Pflegequalität. Derzeitige Systeme (Intranets, Wissensdatenbanken) sind zudem oftmals für einzelne Standorte konzipiert. Das Ergebnis ist, dass statt einer einheitlichen Ausrichtung nur heterogene Systeme, dezentrale Strukturen und zahlreiche Wissensinseln existieren.
 

Nicht zuletzt ist die Bereitschaft des Personals, sich mit Wissensmanagement-Lösungen auseinanderzusetzen und sie zu nutzen, dann nur begrenzt vorhanden.

 

Was es hier braucht, ist Wissen

  • … bei den richtigen Rollenträgern / Schlüsselressourcen
  • … an der richtigen Stelle des Arbeitsprozesses
  • … zur richtigen Zeit

 

 

Ein innovativer Projektansatz

Das Ergebnis eines geschäftsprozessorientierten Wissensmanagements ist  ein Mitarbeiterportal als interaktive, zentrale Arbeitsplattform, in der Informationen im relevanten Kontext bereitgestellt und verarbeitet werden können. Es bietet die erforderliche Unterstützung der Mitarbeiter bei der Bewältigung von Wissens- und Informationskomplexität.

 

Ziel des DATALOG Ansatzes ist es, die Mitarbeiter im Umgang mit Wissen im Arbeitsalltag zu entlasten und die Kommunikation innerhalb und zwischen den einzelnen Klinikstandorten zu verbessern.

 

Technische Basis und Ergebnis des Projektes ist ein Microsoft SharePoint basiertes Portal. Während der Einsatz von praxiserprobten Portalmodulen eine Basissicherheit bietet, ermöglicht diese IT-Plattform genügend Flexibilität für eine Ausrichtung von Struktur und Funktionalität  auf die individuellen Anforderungen der Klinik bzw. Klinikgemeinschaft.

 

Die 4 Phasen zur Einführung
des Wissensmanagements in Kliniken

Die Planung und Implementierung eines geschäftsprozessorientierten Wissensmanagement beim Kunden setzt sich aus verschiedenen aufeinander aufbauenden Phasen zusammen. Dieses Phasenvorgehen stellt sicher, dass organisationsspezifische Anforderungen bestmöglich abgebildet werden und von Anfang an eine hohe Mitarbeiterakzeptanz sichergestellt wird. Neben der frühen Integration der Mitarbeiter bieten regelmäßige Abstimmungen mit der Geschäftsleitung genau diese Möglichkeit. 

Phase 1:

Phase 1:

 

Offene Interviews zur Identifikation von Bedürfnissen und möglichen Lösungsideen

In einem innovativen und erprobten Vorgehen werden die Bedürfnisse, Probleme und Lösungsideen der Mitarbeiter abgefragt. Dazu werden 20-30 Mitarbeiter aus den Bereichen Pflege, Medizin und Verwaltung ausgewählt und mit ihnen in offenen Interviews (mit fotografischen Festhalten von Eindrücken sowie der Skizzierung von existierenden individuellen Lösungen) Probleme, Bedürfnisse und Lösungsideen im Kontext Wissensmanagement identifiziert. Die aufgenommenen Informationen werden in eine Access-Datenbank übertragen und dort anonymisiert aufbereitet.  Die Access-Datenbank ermöglicht die Bewertung und Einordnung der Informationen anhand vorgeschlagener und mit dem Management abgestimmter Kriterien. Weiterhin können organisationsspezifische Anforderungen berücksichtigt werden.

 
Das Ergebnis der Analyse ist eine Themenlandkarte – eine Empfehlung von Handlungsfeldern innerhalb der Organisation, die durch das Wissensmanagementprojekt abzudecken sind. Neben einer fundierten Analyse zu dem definierten Themengebiet „Wissensmanagement“ bekommt das Management zusätzlich wichtige Eindrücke aus der Organisation (Einstellungen, Meinungen, Ängste und Bedarfe innerhalb der Organisation).

 

Parallel hierzu findet die Bereitstellung der IT-Infrastruktur statt (Microsoft SharePoint Portal und Server im DATALOG SharePoint Starterpaket für die Gesundheitswirtschaft)
 

  • Analyse der beim Kunden vorhandenen Infrastruktur
  • Abstimmung mit der IT
  • Definition der benötigten Hardware
  • Installation & Konfiguration des SharePoint Server 2010 und der erforderlichen Dienste (Starterpaket)
  • Test & Freigabe der Infrastruktur
  • Coaching zur Bereitstellung von Inhalten auf der SharePoint-Plattform

 

 

Phase 2:

Phase 2:

 

Von handlungsfeldübergreifenden Szenarien zum funktionsfähigen Prototyp 

Auf Grundlage der empfohlenen Handlungsfelder werden Szenarien identifiziert, die innerhalb des Klinikunternehmens typische Situationen in der Zukunft und/ oder Geschäftsprozesse im Kontext Wissensmanagement darstellen. Die individuellen Lösungen der Mitarbeiter, ihre Bedürfnisse und Bedarfe sowie Probleme bilden den Aufsatzpunkt für die Entwicklung der Lösungsansätze zu den identifizierten Szenarien. Die entwickelten Lösungsansätze werden mit ausgewählten Mitarbeitern, den Key Usern, getestet. Zusätzliche Anforderungen können auf diese Weise frühzeitig berücksichtigt werden.

   

Phase 3:

Phase 3:

 

Testen mit den Key-Usern

Auf Basis des technischen und fachlichen Konzeptes als Ergebnis der Phase 2 werden in der Phase 3 die Lösungsansätze realisiert.
 

Die Umsetzung der Konzeptlösung wird mit den Mitarbeitern getestet. Ihr Feedback wird in der Feinkonzeptionierung berücksichtigt. Erst wenn die Konzeptlösung erfolgreich getestet wurde, wird sie über Informations- und Qualifizierungsmaßnahmen in das Gesamtunternehmen getragen. Das Ergebnis der Phase 3 bildet eine erfolgreich implementierte Wissensmanagement-Plattform, die die Anforderungen der Klinikmitarbeiter im Arbeitsalltag erfüllt.

 

Phase 4:

Phase 4:

 

Wir lassen Sie auch nach der Umsetzung nicht allein!

„Sind die Berater aus dem Haus, fangen die Probleme erst an“ Diesen Ausspruch haben wir oft gehört, bis Kunden das erste Mal mit uns gearbeitet haben. Uns ist es wichtig das Klinikunternehmen mit einer implementierten Lösung nicht alleine zu lassen. Wir verstehen unseren Ansatz darin, Ihnen als Partner mit unserer nachgewiesenen IT-Fachkompetenz und mit unserem Beratungs-Know-how zur Verfügung zu stehen. Deshalb kommen wir im Turnus von ca. 2 Jahren wieder in Unternehmen und fragen erneut Bedürfnisse, Probleme und Lösungsideen ab. Insbesondere die sich ständig verändernden externen Rahmenbedingungen können so frühzeitig berücksichtigt werden.
 

 

 

 

Maximaler Umsetzungserfolg durch frühzeitige Nutzerintegration und eine anwendergerechte IT-Lösung

mehr zu den Erfolgsfaktoren ...

mehr zu den Erfolgsfaktoren ...

 

Im Gegensatz zu bisherigen rein IT-basierten Wissensmanagementlösungen ist der Planungs- und Umsetzungsansatz der DATALOG von vornherein auf einen größtmöglichen „Erfolg“ des Mitarbeiterportals ausgerichtet. Es geht nicht um ein reines Implementieren eines Intranets in der Klinik – eine bisher oftmals alleine von der IT und der Klinikleitung ausgeklügelte Lösung.

 

Die Mitarbeiter werden im Sinne eines systematischen Change-Managements von Anfang an in die Umsetzung der Wissensmanagement-Lösung Ihrer Klinik eingebunden . Frühzeitige Information schafft eine hohe Transparenz und bewirkt eine hohe Bereitschaft der Mitarbeiter motiviert an der Realisierung der Lösung mitzuwirken. Befürchtungen und Ängste im Zusammenhang mit Veränderungen entstehen so erst gar nicht oder werden schnell abgebaut.

 
Die Analyse der Bedürfnisse, Probleme und individuellen Lösungsideen der Mitarbeiter bewirkt, dass die für den Mitarbeiter im Arbeitsalltag wichtigen Themen betrachtet werden und sich der Mitarbeiter mit seinen Ideen in der Lösung wiederfindet.  Der Test der Lösungskonzepte stellt ebenfalls sicher, dass eine Lösung realisiert wird, die den Mitarbeitern eine Entlastung im Arbeitsalltag ermöglicht und von Ihnen akzeptiert und motiviert genutzt wird Die Mitarbeiterzufriedenheit wird hierdurch massiv gesteigert – im Wettbewerb um Fachkräfte kommt das Unternehmen mit dieser Lösung einen großen Schritt nach vorn.


Die Erfolgsfaktoren im Überblick

  • Einordnung des Projektes als Chefsache
  • Kein Big Bang
  • Frühe Einbindung der Mitarbeiter
  • Etablieren von Key Usern
  • Sicherstellung einer optimalen Akzeptanz
  • Realisierung mit dem richtigen Partner

Ihr Ansprechpartner

Bernhard  Rawein
Bernhard Rawein
Leiter Geschäftsfeld
Healthcare


+49.89.579.30-430
rawein@datalog.de

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